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10. Aug. 2017

„Was nicht sein darf, kann nicht sein "

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Bearbeitet: 10. Aug. 2017

 

von Walburga und Dieter Angermann zum Bericht der Borkener Zeitung vom 10.08.2017

(Der Bericht ist unter "Presse" auf dieser Website eingestellt)

 

Ausgehend von dem Bild „Was nicht sein darf , kann nicht sein " kann auch der Gedanke einer politisch gelenkten Berichterstattung aufkommen.

 

Die Haltung des CDU Vorsitzenden Tünte, der sich zu dem Thema nicht öffentlich äußern möchte, kann ich verstehen denn; bei der derzeitigen Sitzverteilung im Rat kann die CDU mit Herrn Grotendorst gemeinsam ortspolitische Entscheidung durchwinken.

 

Die Aussage des Herrn Lordieck ( Grüne ) der möglichen Steuerverschwendung bei Nichtvorlage eines guten Konzepts kann ich als Steuerfachmann nicht nachvollziehen. Es macht sich aber immer gut über angebliche Steuerverschwendungen zu lamentieren, ohne Grundlagenwissen. Ebenso berücksichtigt sein Hinweis auf das Objekt Erle „Betreutes Wohnen" nicht die damalige als auch die heutige Faktenlage. Diesbezügliche Recherchen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine sachliche Bürger-Information. Darüber hinaus möchte er auch nicht die laufenden Verhandlungen – welche er auch immer meint - kommentieren.

 

Die Themenkommentierung des Herrn Wolfgang Warschewski ( UWG ) reicht von Zustimmung bis Ablehnung aber ihm sei wichtig, dass das Neuerbaute ins Ortsbild passt. Hier stellt sich bei mir die Frage, in welcher Welt hat Herr Warschewski bisher gelebt? Alles bisher Neuerbaute hat nicht den damaligen architektonischen Charme widergespiegelt. So wird es auch nicht bei dem Niewerther Hof sein und so war es auch nicht in Erle.

 

Frau Elke Rybarczyk ( SPD ) findet unsere BI gut. Hinsichtlich der Äußerung unseres Herrn Grotendorst erspare ich mir eine diesbezügliche Stellungnahme. Abschließend möchte ich auf das Wichtigste des in Frage stehenden Objekts hinweisen.

 

Für dieses Objekt wird im Grundbuch des Amtsgerichts (Grundbuchamt ) Borken ein entsprechendes Grundbuchblatt geführt. Sollten die Eigentumsverhältnisse für Grund und Boden, der Baulichkeit und der übrigen Baulasten nicht völlig klar sein, so empfehle ich die Einsichtnahme, bei berechtigtem Interesse, bei dem Grundbuchamt zu beantragen.

LG

Walburga und Dieter Angermann

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