fanhusti
19. Aug. 2017

Hallo Bi, Hallo Gisela

1 Kommentar

Wäre es nicht eine Option die Gebäudefront zu erhalten bzw. wieder so zu errichten das der alte Charakter erhalten bleibt.

An der Straße Sebastian gibt es ein Gebäude wo das auch umgesetzt wurde.

Wäre vieleicht ein Versuch wert, bevor dort ein Betonklotz oder anderes unpassendes Gebäude gebaut .

Gruß Reinhard

 

 

 

Admin
20. Aug. 2017

 

Hallo Reinhard,

nur die Gebäudefront des „Aelkeshof“ zu erhalten, ist eine Option an diesem besonderen Standort im alten Kirchenring und sicher besser als die Errichtung eines „Betonklotzes mit unpassender Fassade“. Die bisher seit 120 Jahren unangetastete Fassade des „Alkeshof“ nur im alten Charakter nachzubilden, wird aber aus unserer Sicht diesem besonderen Standort in unmittelbarer Lage gegenüber der Pfarrkirche nicht gerecht, vom möglichen Denkmalschutz (das Haus ist in der Kulturgutliste eingetragen) mal ganz abgesehen.

Die Ziele unserer Bürgerinitiative gehen auch über die Fassadengestaltung hinaus. Wir würden das Gebäude gerne als Ganzes und möglichst auch in seiner Funktion als offenes Haus und zentralen Treffpunkt inmitten unseres Dorfkerns erhalten. Wir setzen uns zudem für ein Angebot von Gästezimmern im Ortskern und für eine vielseitige Gastronomie im Zentrum ein (Stichworte Kolpinghotel oder Bürgerzentrum).

Für uns gehört der 120 Jahre alte Teil des „Aelkeshof“ zur Identität von Raesfeld!

Der „Aelkeshof“ darf keinesfalls durch ein neuartiges Gebäude ersetzt werden weil er

wichtiger Bestandteil unseres Dorfes ist und die ortskernprägende Bausubtanz, dafür

werden wir uns als Bürgerinitiative mit großer Energie und Leidenschaft weiterhin einsetzen und dafür kämpfen.

Gisela

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  • Reinhard G. Nießing
    13. Dez. 2017

    Eine Welt, die sich immer schneller dreht — die immer mehr durchdreht — diese Welt nimmt sich nicht mehr die Zeit zu warten. Gemeinde, Gemeinschaft, Gemeinwesen: wir sitzen doch alle im gleichen Boot. Gemeinsam könn(t)en wir das doch schaffen! Wo ist das Problem? "Die Macht der Bilder" Bei allem Respekt, sehr geehrter Herr Brügging! Die katholische Kirche ist ein großartiger, unverzichtbarer Dienstleister. Ja, angesichts der gewaltigen Zahlen (die jüngst veröffentlicht wurden, siehe unten), ein groß-artiges Wirtschaftsunternehmen. Allerdings: fällt Ihnen eine kirchliche Dienstleistung ein, die "umsonst" ist? — die nicht berechnet wird? Geschenkt! Vielleicht sollte sich die Kirche zukünftig wieder verstärkt um ihre Schäfchen kümmern, um die Herde beisammen zu halten, ihr Augenmerk weniger auf die materiellen Dinge richten und stattdessen ihren seelsorgerischen Ansprüchen gerecht werden? Damit „Seelsorge" wieder ein Erfolgsmodell wird. Gedanken muss sich im Übrigen wohl jeder Geschäftsführer machen, wenn ihm seine Kundschaft wegzulaufen droht. Oder, betrachten wir es einmal anders, so wie es Papst Franziskus so trefflich und bildlich auszudrücken vermochte: „Seid Hirten mit dem ‚Geruch der Schafe‘, damit man ihn riecht – Hirten inmitten ihrer Herde und Menschenfischer.“ Die Kehrseite der Medaille: Vertrauen wir auf unseren kirchlichen Schutzpatron „St. Martin“, indem wir uns schützend vor "unsere Kirche" stellen in der Hoffnung, dass "unsere Kirche" zu schätzen vermag, sich erinnert, welche Menschen und Gemäuer sich schützend um sie herum versammelt haben. Fenstermotiv "St. Martin" im Kirchturm der St.-Martin-Kirche zu Raesfeld. (im Ausschnitt)
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