Michael Kleerbaum
17. Sep. 2017

CDU-Presseerklärung

1 Kommentar

Bearbeitet: 17. Sep. 2017

Hallo BI,

 

erstmal ein großes Lob für eurer Engagement in dieser Bürgerinitiative. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sowas mit viel Zeit und Herzblut bezahlt wird und selten bekommt man das verdiente Lob und die Anerkennung dafür. Ich weiß aber auch das, wenn man sich öffentlich einbringt, man auch mit Kritik und Anmerkungen rechnen und leben muss. Deshalb seit mir bitte nicht böse, wenn ich meine Verwunderung ausdrücke, das auf eurer Homepage auf die Presseerklärung der CDU Raesfeld verwiesen wird. Gerade jetzt im Wahlkampf werden das doch vielen Leute als pure Parteiwerbung empfinden. Und das ich persönlich die Aussagen in dieser Erklärung angesichts der Realitäten in Raesfeld und Erle für den Gipfel der Dreistigkeit halte habe ich ja schon im Heimatreport kundgetan. Ich persönlich würde aus der Presseerklärung zitieren um die Lächerlichkeit der Kernaussage zu entlarven. So aber empfinde ich das Verlinken als nicht ganz saubere Abgrenzung. Ich persönlich würde das nicht so stehen lassen.

 

Gruß aus Erle und viel Glück und Durchhaltevermögen weiterhin!

Michael Kleerbaum

 

Admin
18. Sep. 2017

 

Hallo Michael,

vielen Dank für deinen Forumsbeitrag, dein Lob und deine guten Wünsche.

Um jeden Anschein einer Parteiwerbung zu vermeiden, haben wir statt der Verlinkung zur Webseite der CDU, jetzt ein neutrales PDF-Dokument mit der Presseerklärung eingestellt.

Aus Gründen der Fairness möchten wir aber alle Stellungnahmen der politischen Parteien komplett veröffentlichen.

Viele Grüße

Gisela

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    Welche Aussichten erweisen sich im neuen Jahr? Ja, Willi, da gucks du. Die halbe "Klümperstraße" in der Tonne. Stopp! ohne Worte "Menschen verbinden ihre Identität mit solchen Bauten, selbst wenn sie nicht als „schön“ im klassischen Sinne empfunden werden." Alter Flurname: "Dampmölle". Neuer Straßenname: "Zur Dampmölle" — dank CDU? Historische Flurkarte/Flurnamen im heutigen Baugebiet der Raesfelder "Stockbreede". Anlehnung und/oder Hinweis auf neue Straßennamen im 2. Abschnitt des Baugebietes? Die Raesfelder "St.-Michael-Station", ein künstlerisches Werk von Hermann Kunkler. Links im Bild: "Alte St.-Michael-Station" auf dem ehem. Hof "Schulze-Böckenhoff" i. J. 1999. Diese Station sollte eigentlich geschreddert werden. Eine in Auftrag gegebene neue Station war in der Entwurfsfassung von einem renommierten Steinmetzmeister bereits erstellt worden, bevor das "verrückte Vorhaben" gänzlich abgeblasen wurde. Die alte Station wurde anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums der Kolpingsfamilie Raesfeld im Jahre 2009 restauriert und fand in Folge dessen einen neuen Standort in unmittelbarer Nähe, am Langenkamp. Ja, geht doch: Die "alte St-Michael-Station" wurde im Mai 2009 "neu" eingeweiht. Spinner, Phantast oder Visionär? Der Erler Pastor Franz-Josef Barlage. Sein Wort war Gottes Wort, getreu seinem Leitspruch: "Das Eine tun, das Andere nicht lassen" ging in die Köpfe der Erler Bürger ein. Pastor Barlage war der sprichwörtliche "Hirte unter seinen Schafen" und eine Seele von Mensch. Als Mitglied in der Initiativgruppe "Wir in Erle", voller Ideen und Schaffenskraft, was ihn letztlich auch dazu bewogen haben könnte, sich selbst ein "Denkmal" zu errichten? Die St.-Silvester-Kirche in Raesfeld-Erle bekam jedenfalls eine neue Turmhaube, wie die Fotos belegen können. Pfarrer em. Franz-Josef Barlage starb am 21. Dezember 2013.
  • Reinhard G. Nießing
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    Eine Welt, die sich immer schneller dreht — die immer mehr durchdreht — diese Welt nimmt sich nicht mehr die Zeit zu warten. Gemeinde, Gemeinschaft, Gemeinwesen: wir sitzen doch alle im gleichen Boot. Gemeinsam könn(t)en wir das doch schaffen! Wo ist das Problem? "Die Macht der Bilder" Bei allem Respekt, sehr geehrter Herr Brügging! Die katholische Kirche ist ein großartiger, unverzichtbarer Dienstleister. Ja, angesichts der gewaltigen Zahlen (die jüngst veröffentlicht wurden, siehe unten), ein groß-artiges Wirtschaftsunternehmen. Allerdings: fällt Ihnen eine kirchliche Dienstleistung ein, die "umsonst" ist? — die nicht berechnet wird? Geschenkt! Vielleicht sollte sich die Kirche zukünftig wieder verstärkt um ihre Schäfchen kümmern, um die Herde beisammen zu halten, ihr Augenmerk weniger auf die materiellen Dinge richten und stattdessen ihren seelsorgerischen Ansprüchen gerecht werden? Damit „Seelsorge" wieder ein Erfolgsmodell wird. Gedanken muss sich im Übrigen wohl jeder Geschäftsführer machen, wenn ihm seine Kundschaft wegzulaufen droht. Oder, betrachten wir es einmal anders, so wie es Papst Franziskus so trefflich und bildlich auszudrücken vermochte: „Seid Hirten mit dem ‚Geruch der Schafe‘, damit man ihn riecht – Hirten inmitten ihrer Herde und Menschenfischer.“ Die Kehrseite der Medaille: Vertrauen wir auf unseren kirchlichen Schutzpatron „St. Martin“, indem wir uns schützend vor "unsere Kirche" stellen in der Hoffnung, dass "unsere Kirche" zu schätzen vermag, sich erinnert, welche Menschen und Gemäuer sich schützend um sie herum versammelt haben. Fenstermotiv "St. Martin" im Kirchturm der St.-Martin-Kirche zu Raesfeld. (im Ausschnitt)
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